Das Patriarchat kennt keine Grenzen – es durchzieht auch digitale Räume, oft unsichtbar und doch wirkmächtig. Was als Vernetzung und Freiheit versprochen wurde, ist für viele FLINTA* längst zum Ort von Kontrolle, Abwertung und Gewalt geworden. In dieser performativen Lesung tauchen wir ein in die vielschichtigen Mechanismen digitaler Gewalt: von subtilen Grenzüberschreitungen bis hin zu gezielten Angriffen. Wir machen sichtbar, was oft im Verborgenen bleibt, und geben Erfahrungen Raum, die zu selten gehört werden.

Gemeinsam entschlüsseln wir, wie diese Dynamiken funktionieren – technisch, gesellschaftlich und strukturell. Und wir fragen: Was braucht es stattdessen? Welche digitalen Räume wollen wir gestalten? Welche Formen von Solidarität, Schutz und Widerstand sind möglich?

Wir lesen vor.
Ob eigene Zeilen, fremde Funde oder kollektive Eruptionen, feminist f(R)iction schafft einen intersektionalen, queer-feministischen Resonanzraum für FLINTA*-Stimmen. Von Lyrik über Prosa, Briefen über Begehren und Widerstand, Lust und Wut, oder die transformierende Kraft feministischer Worte.

Wer zuhören möchte, ist herzlich willkommen. <br>Wer sich traut, darf auch selbst (vor)lesen. <br> <br>Solipreis / Abendkasse: 5-10 Euro

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Das Patriarchat kennt keine Grenzen – es durchzieht auch digitale Räume, oft unsichtbar und doch wirkmächtig. Was als Vernetzung und Freiheit versprochen wurde, ist für viele FLINTA* längst zum Ort von Kontrolle, Abwertung und Gewalt geworden. In dieser performativen Lesung tauchen wir ein in die vielschichtigen Mechanismen digitaler Gewalt: von subtilen Grenzüberschreitungen bis hin zu gezielten Angriffen. Wir machen sichtbar, was oft im Verborgenen bleibt, und geben Erfahrungen Raum, die zu selten gehört werden.

Gemeinsam entschlüsseln wir, wie diese Dynamiken funktionieren – technisch, gesellschaftlich und strukturell. Und wir fragen: Was braucht es stattdessen? Welche digitalen Räume wollen wir gestalten? Welche Formen von Solidarität, Schutz und Widerstand sind möglich?

Wir lesen vor.
Ob eigene Zeilen, fremde Funde oder kollektive Eruptionen, feminist f(R)iction schafft einen intersektionalen, queer-feministischen Resonanzraum für FLINTA*-Stimmen. Von Lyrik über Prosa, Briefen über Begehren und Widerstand, Lust und Wut, oder die transformierende Kraft feministischer Worte.

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